Wie alles begann ...

Nachdem ich bei einem Besuch auf der Boot in Düsseldorf (1995) die Surf-Ikone Josh Stone kennenlernen durfte, ...

... musste ich natürlich gleich ausprobieren, ob ich schon in einen Neoprenanzug passe.

 

Schon als Kind wollte ich immer auf das Surfbrett meiner Eltern klettern. Zum Schulanfang bekam ich dann mein erstes eigenes Surfbrett (Mini-Bic). Noch am selben Wochenende folgten meine ersten Surf-Versuche an der Talsperre Pöhl auf der Schloßhalbinsel.

Im Urlaub auf Rügen war ich dann nicht vom Wasser zu bekommen. Der Wieker Bodden bot natürlich auch optimale Bedingungen für meinen Surf-Einstieg. Dort konnte ich bei auflandigem Wind in einem riesigen Stehrevier meine ersten Erfahrungen sammeln. Der Surfvirus ließ mich dann nicht wieder los.

Als ich dem Minibic entwuchs, durfte ich das Freeride-Board meines Vaters nutzen und bekam ein größeres Kinderrigg.

Auch das Kinerrigg wurde bald zu klein und ich nutzte den Materialpool meines Vaters, hatte aber schon meinen mintgrünen 276er Flow.

Der Beginn meiner Regattakariere

Nachdem ich 2004 auf Rügen am Junior-Cup den 2. Platz belegt hatte, nahm ich in den Sommerferien 2006 am Windlandpokal, einer Jedermann-Regatta der Ostseezeitung, teil. Bei Windstärke 7 war mein kleinstes Segel und auch das Board immer noch zu groß. Ich bin bei den Erwachsenen gestartet und es hatte dort immerhin für den dritten Platz gereicht. Daraufhin hatten mich verschiedene Teilnehmer  dazu animiert, Regatten mitzufahren. Mit meinen Eltern gab es dann einen kleinen Deal: wenn bei mir die schulischen Leistungen stimmen, dann unterstützen sie mich bei meinem Regattaeinstieg.

 

So starte ich seit 2007 regelmäßig bei nationalen und internationalen Regatten, nebenbei brachte mir dieser Deal mit meinen Eltern einen gehörigen Motivationsschub in der Schule.